Warum ein Hund aus Spanien

 

 

Viele Tierschutzvereine haben sich gegründet, um den Tieren auf dem spanischen Festland und
den Urlaubsinseln aktiv zu helfen. Da in den südlichen Ländern die Tiere an letzter Stelle kommen.


Die Arbeit vor Ort:
Freilebende Katzen einfangen, sie zu kastrieren, ärztlich zu versorgen und wieder in die Freiheit
zu entlassen. Im Tierheim werden Katzen und Hunde kastriert und kranke Tiere behandelt, ein-
schließlich Entwurmung und Impfung. Die Vereine leisten Aufklärungsarbeit bei der einheimischen Bevölkerung.




Die Arbeit in Deutschland:
Für gesunde Hunde ein neues und liebevolles Zuhause suchen. Die Tiere bis zur Vermittlung
eventuell in Pflegestellen unterzubringen. Spenden für Medikamente, Futter und Unterbringung
Futter zu sammeln. Mitflugmöglichkeiten für die Hunde zu organisieren.

 


Argumente gegen diese Arbeit?

  • die Tierheime in Deutschland sind überfüllt ...
Die Organisationen bringen nur Hunde mit, die problemlos im Umgang mit Menschen und anderen
Tieren sind und somit schnell ein Zuhause finden. Überwiegend sind nur große Hunde in den
Tierheimen zu vermitteln, wir bringen meist nur kleine bis mittelgroße Hunde nach Deutschland.
Wir möchten nicht, dass ausländische Hunde den Tierheimhunden die Chance auf ein neues
Zuhause wegnehmen. Aber warum Hunde züchten, wenn es überall auf der Welt Hunde gibt,
die ohne den Ansatz unserer Hilfe elendig zugrunde gehen bzw. gingen.

 
  • ausländische Hunde bringen Krankheiten mit ...

NEIN! Denn die Helfer kümmern sich vor Ort schon um die notwendigen Untersuchungen und
Tests, so z.B. die Leishmaniosetests. Ebenfalls werden alle Hunde entwurmt und geimpft. Siehe hierzu auch die
Hinweis unter "Leishmaniose".

 

  • ist das nicht ein Tropfen auf den heißen Stein ...

RICHTIG! Aber soll man immer nur zusehen? Wir sind der Meinung nein und wollen unseren
Beitrag, auch wenn er klein ist, leisten! Auch wenn durch diese Hilfe nur ein Hund in Deutschland
ein gutes und glückliches Leben führen darf, war unser Engagement nicht umsonst!

 

 

 

 


Der Seestern
 
Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor
sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf.
 
Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue.
 
Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben.
 
„Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende von
Seesternen liegen hier,“ erwiderte der Alte. „ Was macht es also für einen
Unterschied, wenn Du Dich abmühst?“

Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die
rettenden Wellen. Dann meinte er:

„Für diesen hier macht es einen Unterschied!“
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 

 

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