Vereinsgeschichte  

 

 

 

 

Der Verein TSV El Refugio de Casas Ibanez e.V. ist ein Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, langfristig den Tierschutz in Form dieses gemeinnützigen Vereins zu fördern, sowie Mensch und Tier zusammen zu bringen. Intention unserer Vermittlungstätigkeit ist die Weitergabe von Tieren in liebevolle zu Hause, die den Tieren eine 2. Chance ermöglichen.

 

Vereinsgründung erfolgte  im September 2009, seit dem  arbeiten wir aktiv im Auslandstierschutz.  Unser Partnertierheim liegt  in der spanischen Gemeinde Casas Ibanez,  in der Region La Mancha, die Hauptstadt ist Albacete. Unser Partnertierheim war  früher eine Tötungsstation. Dieses wurde von unserem spanischen Partnerverein seinerzeit übernommen und zum Tierheim umfunktioniert, erweitert und umgebaut.  Mit der Zeit reifte der Gedanke immer mehr: die kleine Anlage ist zu klein für die ganzen Hunde die dorthin kamen. Es gab keine gesicherte Auslaufmöglichkeit für die Tiere und der Standort im Industriegebiet wurde aus den verschiedensten Gründen nicht mehr tragbar.  Die lange Suche nach einem Grundstück begann, das Grundstück wurde gefunden, Die Fertigstellung des Baus war am 19.05.2013 und am 23.06.2013 fand der Umzug in das neue Tierheim statt.

 

Die Arbeit in Spanien

Die vielfältige Arbeit in Spanien umfasst die Versorgung der Tiere. Oft sind darunter kranke und verletzte Tiere - die erst einmal zum Tierarzt müssen. Meist sind es Fundhunde oder sie wurden von Ihren Besitzern abgegeben. Wir bieten quasi die Möglichkeit für die Einheimischen, die  „überzähligen“ Tiere legal zu „entsorgen“. Trifft ein Neuzugang ein, ist der Ablauf immer gleich. Wenn notwendig, erfolgt  zuerst die Medizinische Versorgung. Die Tiere werden tierärztlich untersucht, entwurmt, geimpft, gechipt und je nach Alter dann auch kastriert.  Die regelmäßige Betreuung und Pflege der Tiere ist mit der Unterbringung im Refugio gewährleistet. Futter, Wasser, Pfleger, die Integration in eine Gruppe,  Auslauf, die Parasitenbekämpfung und die Parasitenprophylaxe, später auch die Kastration, all diese Punkte stehen an der Tagesordnung. Durch die Mehrhundhaltung ist die Möglichkeit zur Resozialisierung gegeben und die Tiere erlernen hier auch das nötige Sozialverhalten. Wir beobachten die Hunde sehr genau. Dadurch fallen eventuell vorhandene Verhaltensstörungen, panische oder fehlgeprägte Hunde  auf und wir sind in der Lage, diesen Faktoren entgegenzuwirken. 

Von den Pflegern in Spanien wird ein enger Kontakt zum deutsche Team gehalten, so dass wir immer wissen, welche Hunde neu dazugekommen sind, welche in Spanien vermittelt wurden etc.

Die  Informationen die wir bekommen, sind durchaus wichtig für uns, denn die Hunde werden allesamt auf unseren Homepages vorgestellt, damit jedes Tier die Chance bekommt, eine passende Familie zu finden.

 

Unsere Arbeit in Deutschland:

Unsere Arbeit in Deutschland ist ebenfalls sehr vielfältig.

Wir arbeiten nach einem Pflegestellenprinzip. Das heißt:  haben wir eine geeignete Pflegestelle gefunden, darf das ausreisefertige,  ausgewählte Tier die Reise nach Deutschland antreten. Wir kümmern uns um eine tierschutzkonforme Reisemöglichkeit für jedes einzelne Tier.  In der Regel übernehmen die  Pflegestellen die Futterkosten, ab und an auch mal kleinere Tierarztkosten. Ansonsten treten wir natürlich nach vorheriger Rücksprache für die Tierarztkosten ein. Ein enges Vertrauensverhältnis zu unseren Pflegestellen, die stellenweise schon jahrelang mit uns arbeiten, ist hier Grundvoraussetzung für ein gutes Gelingen.

Das Kennenlernen und Beobachten der Hunde auf den privaten Pflegestellen,

die aktuellen Entwicklungen, die medizinische Betreuung und ggf. Durchführung von notwendigen Operationen, Besuche in der Hundeschule, all das geht nur mit engem Kontakt zu den Pflegstellen.

 

Meldet sich ein Interessent, erfolgen ausgiebige Vorgespräche und Aufklärung. Die Vermittlung erfolgt ausschließlich mit Schutzvertrag und regelmäßigen Nachkontrollen.

 

Es erfolgt eine Rückführung der Schutzgebühr zu mindestens 2/3  in das Herkunftsland der Tiere. Den Rest verwenden wir in Deutschland für Tierarztkosten, Zubehör, Transportkosten.

 

Wir führen auch Sammelaktionen von Sachgütern durch. Diese beinhalten z.B. Futter, diverses Hundezubehör wie Leinen und Halsbänder, Geschirre, Transportboxen, Plastikwannen, Naht- und Verbandsmaterial, Decken, Nahrungsergänzung und Vitaminpräparate, Baumaterialien. Diese Güter wiederum müssen nach Spanien gebracht werden, da sie in der Auffangstation dringend benötigt werden.

 

Finanzierung:

Wir finanzieren uns hauptsächlich durch Spenden und Fördermitgliedschaften, Patenschaften.

 

Wir haben die Genehmigung nach §11 TierSchG, und sind durch die Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Finanzamtes  spendenabzugsbefähigt und im Vereinsregister Wiesbaden eingetragen. Natürlich suchen  wir immer Fördermitglieder, Paten wie  Futterpaten, Flugpaten, Kastrationspaten etc. Alle Vereinsmitglieder arbeiten unentgeltlich und ehrenamtlich, bringen sehr oft private Mittel zum Einsatz.

 

Unsere Ziele:

 

Unser  Ziel ist es natürlich die Hunde in ein glückliches und schönes Zuhause zu vermitteln.  Daher sind wir immer  auf der Suche nach zuverlässigen, kompetenten und hundeerfahrenen Pflegestellen, die bereit sind dem einen oder anderen Schützling ein Sprungbrett ins Leben zu bieten. Wer sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe stellen möchte, darf sich gern bei uns melden. Wir stehen mit Rat und Tat zur Seite, helfen bei der Auswahl des passenden Pflegehundes. Nicht wenige sind schon lange dabei und haben schon vielen Pflegehunden den Weg in ein neues Leben geebnet. Viele wurden auch zum Pflegestellenversager. So nennt man liebevoll all diejenigen, deren Pflegehund bleiben durfte. Nicht zuletzt deswegen, werden immer wieder neue Pflegefamilien gesucht. 

 

Hilfen

 

Es gibt vielfältige Möglichkeiten:

 

- Geld und Sachspenden

- Patenschaften für ein Tier übernehmen

- Patenpäckchen gezielt für ein bestimmtes Tier versenden

- Fördermitgliedschaften monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich

- Futter, Flohschutz, Leckerlis, Spielsachen,

- Verschließbare Futtertonnen, Futtereimer, Wolldecken, Körbe

- Halsbänder und Leinen, Geschirre

- Flugpatenschaften

- Angebot einer Pflegestelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reisebericht von Ciani Roeder

 

Der rote Sand von Casas Ibanez

 

 

Die Luft war heiß, links und rechts umsäumten uns rote Sandwände und der Wagen fuhr Berg auf und Berg ab – wir waren auf dem Weg nach Casas Ibanez. Vor ein paar Minuten noch in dem klimatisierten Flugzeug, wirkte Spanien klein und winzig, doch nun war es zum Greifen nahe. Bald würde ich es sehen.

 

Seit über eineinhalb Jahren, wollte ich schon hin, den Alltag der Hunde im Refugio hautnah miterleben. Uns trennten nur noch wenige Autominuten. Das Holzschild kündigte es schon an. "Protectora de animales "El Refugio" und schon waren wir da.

Mühselig trottete uns der weiße, klobige Bullterrier Django entgegen. Er war nicht das einzige Begrüßungskomitee. Der große, schwarze Schnauzer-Mix Eco fragte uns bellend „Wer seid ihr? Was wollt ihr denn hier?“ Das Tierheim sehen, die Hunde, die Menschen, die Stadt, das Land – Tierschutz vor Ort und wissen, wofür ich mich einsetzte.

 

Ich hatte nur einige Bildschnipsel im Kopf, von dem Eingangsbereich mit der Couch. „Die hat es hier drin nicht überlebt,“ erklärte mir Birgit. Das Video von Corinna in dem Außengehege, welches in natura viel größer wirkte. Von einigen anderen Ausschnitten kannte ich den Flur, erahnte wie der Innenbereich aussah, doch meine Erfahrungen, die ich im Refugio vor Ort sammeln konnte, waren mehr als das.

 

Es waren nicht nur die Vierbeiner. Es waren die Menschen. Ich erkannte, dass ein Tierheim kein schlimmer Ort ist. Das Refugio wird gehegt und gepflegt. Da steckt viel harte Arbeit dahinter. Nicht nur von den Menschen in Casas Ibanez, sondern auch von den ganzen Tierschützern, die regelmäßig dort runterfliegen, Spenden sammeln, Pflegestellen sind, die Vermittlung und viele weitere bürokratische Angelegenheiten verwalten. Im Ort sind sie alle bekannt, die „Deutschen“. Liebevoll und herzlich wurden wir überall begrüßt. Eine Gemeinde, die ihre Arbeit kennt und die Menschen de Alemania wertschätzten.

 

Doch eines fällt auf – die Kultur. Nicht nur die schrecklichen Bilder der Jagdsaison und das ausrangieren der Galgos. Die Wegwerfeigenschaft, die nicht nur in Spanien Alltag ist, sondern in vielen weiteren Orten. Der Hund ist zu alt – er kommt auf die Straße. Der Hund hat eine Verletzung -er kommt auf die Straße. Der Hund erfüllt nicht die Erwartungen – er kommt auf die Straße. Oder schlimmeres.

 

Ein Hoffnungsschimmer, eine Chance für sie alle ist das Refugio. Hier finden sie alle Platz. Die Hunde mit den optischen Makeln. Die Hunde, die eine Jagdsaison lang gute Arbeit geleistet hatten, über die Grenzen ihrer Kräfte gingen und das alles nur für ihren Halter. Die Hunde, die zu alt werden und denen die Menschen nicht ihre „Rente“ gönnen.

 

Für manche Hunde ist das Tierheim ein schöner Ort. Wie die große, junge Truppe, die im Außengehege durch die Gegend flitzt und mit kaputtem Spielzeug spielt. Hier gibt es Essen, Trinken und jede Hand, die sie anfasst, streichelt sie. Andere wiederum sind jung und klein, wirken verloren zwischen den anderen Vierbeinern. Hunde die länger da sind, sehen müde aus. Sie genießen jede einzelne Streicheleinheit. Sobald man sich umdreht, um zu den anderen zu gehen, schauen sie einem sehnsüchtig

Dann gibt es noch andere Kandidaten, die sich von Anfang an nach einem zu Hause sehnen, wie die Bretonen-Hündin Cara oder die Rauhaar Podenca-Mix-Hündin Paloma. Sie liegen apathisch in der Ecke oder stehen am Tor und wollen eines – einen Menschen, ein Heim und ein schönes Hundeleben genießen.

 

Denn genau das ist es: Eine Übergangslösung. Ein Refugio, dass sie aus ihrer Misere herausholt, ist kein Ort, wo sie ewig bleiben können oder wollen. Einen Platz mit Menschen, die genug Zeit für Spaziergänge haben, wo sie ihrer Art entsprechend ausgelastet werden können- das braucht jeder Hund. Das alles können die Tierschützer im Refugio nicht erfüllen, dafür gibt es einfach nicht genug helfende Hände, Zeit und Geld.

 

Doch die Hunde, die mir wirklich einen Kloß in den Hals versetzt hatten, sind diejenigen, die niemals aus dem Tierheim herauskommen, wie Ali oder Sultan. Während ihre Kameraden gehen, bleiben sie zurück. Teilweise wurden sie hier geboren und werden vermutlich auch hier ihren Lebensabend genießen. Es gibt auch einige, die viel zu lange im Refugio sind, wie Shocco, Hank oder Guti. Auch sie haben irgendwann genug.

 

Dann ist es wieder soweit. Wir klopften den roten Sand von unseren Klamotten, duschten die Reste von den Hundeküssen, die wir erhalten hatten ab und stiegen wieder in das Flugzeug. Die große Welt der Hunde vom Refugio Casas Ibanez wurde in den Wolken wieder ein kleiner Fleck und zurückblieb das Gefühl von Freude, Liebe, aber auch von Trauer. Doch die stärkste Emotion die weiterhin in mir widerhallt ist-Dankbarkeit für all die Menschen, die sich jeden Tag für die Fellnasen vom Casas Ibanez einsetzen.

 

Danke für dieses einmalige Erlebnis. Das erste von vielen.

                                                           Isabelle Chatfield April 2016

 

 

Vor der Reise.....

 

Die Spannung steigt, endlich kann ich sehen, woran mein Herz hängt, wofür ich sehr, sehr gerne meine freie Zeit einsetze, zusammen mit einem tollen Team. Ich kann es kaum erwarten....

 

 

Während der Reise.....

 

Der staubige Feldweg lässt kleine Staubwolken aufwirbeln, als wir uns in strahlendem Sonnenschein dem Refugio per Auto nähern. Da ist es also... das Tor...das Schild...die Freiläufe......das Gebäude. Schon so oft auf Bildern und Videos gesehen und nun zum Greifen nah. Das Gefühl? Unbeschreiblich. Ich freue mich, jede einzelne Fellnase  persönlich kennenzulernen und das spanische Team wiederzusehen.

Begrüßt werden wir von einer freundlich umherhüpfenden Gruppe von Langnasen, die sich  gerade im vorderen Freilauf aufhält. Sich kräuselnde, schnüffelnde  Nasen, die freundlich " Hallo" sagen. Im Hintergrund wild wedelnde Hunde, die sich über unsere Anwesenheit ausnahmslos freuen, freundliches Gebelle aus dem Gebäudetrakt. Schön hier zu sein!

In den nächsten Tagen verbringen wir viel Zeit im Tierheim: Hunde messen, kennenlernen, einschätzen, streicheln, Leckerlies verteilen, Scaliborhalsbänder umhängen, Ausläufe reinigen, Bewässern der Bäume, Fotos machen, Videos drehen..... Die Liste der Möglichkeiten ist lang und dennoch kommt es einem nicht anstrengend vor. Die angenehme Atmosphäre im Refugio, die friedlich in Rudeln lebenden Hunde,  tragen dazu bei.

Man hört und liest immer von den in Spanien nach der Jagdsaison ausgesetzten Hunden. Glücklicherweise haben sich die beiden Jäger, die am Samstag Vormittag ihre drei Galgos im Refugio abgeben, für den besseren Weg entschieden. Es zerreißt mir das Herz zu sehen, wie sich eines der Galgomädchen an ihr Herrchen drückt, als wüsste sie, was auf sie zukommt. Wir sehen von Weitem, dass sie wenigstens gut genährt sind ... Das ist schon einmal etwas. Nach Klärung der Formalitäten fahren die Jäger und zurück bleiben drei verstörte Galgos, die nicht wissen, wie ihnen geschieht. Traurig stehen sie am Tor und schauen dem wegfahrenden Auto hinterher. Und plötzlich passiert etwas Tolles. Campera, eine der Galgas des Refugios, nähert sich den dreien und begrüßt sie, als wollte sie sagen: Es wird alles gut, hier seid ihr sicher.

Jessica erzählt uns von Zara, einem großen Jagdhund, die von ihrem Halter am Nackenfell aus dem Auto gehalten wurde , um sie abzugeben oder von Penny, die sie einfach ohne Wasser am Zaun festgebunden vorfand. Bewundernswert und erstaunlich zugleich, dass diese Hunde immer noch Vertrauen in uns Menschen haben.

Auch das gehört zum Alltag des Refugios. Es ist nicht immer alles rosig und die Hauptbeschäftigung des Teams ist sicherlich nicht das ganztägige Streicheln der Hunde. Aber das ist Tierschutz mit allen seinen Facetten.

Schön auch, dass wir auch das Tierheim Amalos besuchen dürfen.

Unser Besuch  zeigt mir, dass man auch mit wenigen finanziellen Mitteln aber enorm viel Eigenarbeit und Herzblut ein großes Ganzes schaffen kann. Faszinierend und ganz großen Respekt, wie Marta und ihr Vater dieses Tierheim hegen und pflegen.

 

Nach vier Tagen voller Erlebnisse, die ich hier gar nicht alle aufschreiben kann, naht die Abreise mit schwerem Herzen.

 

 

Nach der Reise.....

 

... merke  ich, wie wichtig diese Reise für mich war. Nicht nur, dass ich diese tollen, dankbaren Hunde kennen lernen durfte- nein, ich habe so viele Eindrücke mitgenommen, dass ich mich in meiner Aufgabe, mich dem Tierschutz zu widmen, tausendfach bestätigt fühle. Ich habe noch mehr, als zuvor das Gefühl: Es lohnt sich! Wir werden gebraucht!

 

Und.....wie  sollte es anders sein..... Auch ich habe einige Fellnasen, die mir besonders am Herzen liegen.

 

Morena, mein Patenhund. Wie erstaunt war ich, wie verhältnismäßig klein du eigentlich bist. Zuerst wolltest du deinen Lieblingsplatz nicht verlassen. Aber neugierig und aufgeschlossen, wie du bist, ging es dann doch nicht anders und du hast dir deine Streicheleinheiten abgeholt. Du bist ein toller, wunderschöner Hund, Morena!

 

 

 

 

                                                                Ingo R. April 2016  

 

 

 

                                                               

  

 

 

No hay mal que por bien no venga – Es gibt kein Übel, das nicht auch Gutes bringt

 

„Hättest Du Lust, mich nach Spanien zu begleiten?“ Diese Frage meiner Freundin im Herbst 2015 war der Startschuss zum Besuch des „El Refugio“ von 30.03.-03.04.2016.

Ihre Galga stammte aus diesem spanischen Tierheim, viele Geschichten über den Verein und seine Arbeit hatte ich dementsprechend bereits gehört und auch von den Verhältnissen vor Ort glaubte ich eine ungefähre Ahnung zu haben, da sie bereits im Mai 2015 zum ersten Mal nach Casas-Ibañez gereist war.

 

Da sich bereits diverse Reiseberichte auf der Website finden lassen, die den ungefähren Ablauf der Besuche in Casas beschreiben, liegt der Fokus meines kurzen Textes auf den Eindrücken, die ich aus Spanien mitnehmen durfte.

Wie man weiß unterscheidet sich die Situation der Tierheime und die Einstellung der Menschen zum Tierschutz in Spanien teils drastisch von deutschen Verhältnissen, über den Umgang mit „verbrauchten“ Galgos muss man im Land des Stierkampfes ohnehin nicht mehr viele Worte verlieren. Umso motivierender war der Aufenthalt, denn was das Team um die Vereinsvorsitzende Corinna Sturm dort im Laufe der Jahre - und im wahrsten Sinn des Wortes - aufgebaut hat, ist vorbildlich und das nicht zuletzt deshalb, weil sich der Verein nicht nur um die Tiere und deren Vermittlung kümmert, sondern sich zusätzlich auch noch dafür einsetzt, dass das Miteinander von Mensch und Tier vor Ort generell besser wird, was u.a. durch Aktionen mit Schulen und den Bürgern von Casas-Ibañez vorangetrieben wird: Dass es immer häufiger die Galgueros selbst sind, die ihre Hunde zum Tierheim bringen, anstelle sich ihrer auf „althergebrachte Art“ zu entledigen, ist der beste Beweis, dass es funktioniert.

 

Doch nun zu dem, was für mich am Prägnantesten während des Aufenthaltes war: der Umgang mit den Fellnasen, der Umgang unserer Gruppe untereinander und mit den spanischen Tierheimmitarbeitern bzw. den lokalen Unterstützern.

Aus der PR-Branche kommend muss ich immer vorsichtig sein, nicht reflexartig in verbale Überhöhungen zu verfallen, aber hier ist dies alternativlos: Mitgefühl mit den Tieren, der Wille, dass es die Fellnasen besser haben sollen und auch die Selbstlosigkeit, sich mit (Frei-)Zeit, Tatkraft und finanziellen Mitteln für die Vierbeiner einzusetzen kannte ich bereits von anderen „Aktiven“, aber im Refugio wie auch in Amalos kommt ein Faktor in so hohem Maße dazu, der diese Konstellation von Menschen und damit auch ihre Arbeit in meinen Augen so einzigartig macht: ganz, ganz viel Herz!

Genau dieses spürbare Herz und auch Herzblut für die Sache hat mich letztlich auch zu dem Entschluss kommen lassen, dass ich vom „Externen“ zum Vereinsmitglied werden will.

 

HINWEIS FÜR DIE UNENTSCHLOSSENEN (und jetzt bricht dann doch wieder der Marketingmensch durch, aber aus echter Überzeugung):

Sollten Sie diese Zeilen hier lesen, weil Sie sich zur Adoption eines spanischen Hundes entschlossen haben und noch auf der Suche nach dem richtigen Tierheim sein: suchen Sie nicht weiter!

 Verlassen Sie sich einfach darauf, dass ausnahmslos ALLE Fellnasen, die im Refugio oder in Amalos auf ihre neuen Menschen warten, mit ganz viel Liebe umsorgt und gepflegt wurden und hier alles dafür getan und gegeben wird, dass nicht nur der Mensch einen neuen Freund fürs Leben findet, sondern dass vor allem auch die Tiere endlich das gute Zuhause und Leben bekommen, dass sie verdienen und ihnen in den meisten Fällen bisher verwehrt worden ist.

 

 

Ich bedanke mich zum Schluss

  • bei der besten Reisegruppe, die man sich wünschen kann und das Ganze in alphabetischer Reihenfolge: Bernd, Corinna, Herbert, Isabelle, Jasmine, Kosmea, Lisa, Merlin – es war mir ein Fest und eine große Freude! Lieben Dank für die herzliche Aufnahme in euren Kreis.

  • bei den Crews aus Casas-Ibañez und Amalos: Jessica, Maria, Mercedes, José, Marta, Joaquin

  • und last but not least bei den Fellfreunden, die mir während der Tage in Spanien am meisten ans Herz gewachsen sind. Alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen und deshalb stellvertretend meine „Fantastischen 5“: allen voran bei meinem „Kuschelmonster“ Hank (ich hätte Dich gerne direkt eingepackt und mitgenommen), der immer lächelnden Campera, bei meinem Jogging-Partner Tony und der quirligen Ama. Bei der hübschen Paloma bedanke ich mich persönlich, wenn wir sie abholen

 

 

           

                                                       Reisebericht von Jasmine Hoffmann

                                                                        April 2016 

 

 

Nachdem wir endlich in Spanien ankamen, fuhren wir ca. 100 Km von

Valencia in Richtung Casas Ibanez. Die Vorfreude stieg, je näher wir kamen.

Kurzer Stopp im Hotel Canitas, Koffer abladen und dann… ENDLICH  ging es los

zum Refugio. Nach wenigen Minuten kamen wir an. Die Sonne strahlte uns entgegen

und wedelnde Fellnasen begrüßten uns ganz freundlich!

 

Ich fühlte mich nicht wie in einem Tierheim. Alles war so weitläufig.

Riesige Ausläufe, gefüllte Futternäpfe und eine sehr sauber und gepflegte

Anlage!

 

Es war ein so schönes Gefühl, endlich all die Hunde, die man nur von

Fotos kannte,  kennen zu lernen.

 

Wir machten Fotos und Videos der einzelnen Hunde. Vermaßen diese und

jeder bekam ein Scalibor Halsband, um vor Zecken, Sandmücken und sonstigen

Plagegeistern geschützt zu werden. Wir versuchten, uns einen persönlichen

Eindruck zu verschaffen. Kann dieser Hund mit anderen Hunden leben? Ist er eher

ruhig oder hat er Energie? Wie muss der Mensch sein, der zu diesem Hund passt?

 

Einige Hunde waren sehr offen und konnten nicht genug menschliche Nähe

bekommen. Wieder andere waren ängstlich und schüchtern, auf Grund vieler

schlimmer Erfahrungen im Leben vor dem Refugio.

 

An einem der Tage saßen wir gerade gemütlich in der Sonne und

knuddelten die Hunde. Plötzlich fuhr ein Auto inkl. 3 Galgos vor. Die Männer

schienen die Hunde nicht mehr zu brauchen. Gaben die Pässe ab, drehten sich um

und fuhren davon, ohne sich auch nur einmal nach den Hunden umzudrehen.

 

Der schlimmste Moment war der, als die drei, mit der Situation völlig

überforderten Hunde, anfingen zu weinen und dem Auto hinterher starrten.

Hunde lieben nun einmal bedingungslos!

 

Abends wurde immer lecker gespeist. Wir hatten sehr viel Spaß in

unserer 9er- Gruppe! (Lieben Dank an die beste Reisegruppe überhaupt!!! Es war toll!)

 

Auch das Tierheim in Amalos wurde besucht. Hier ist leider

alles nicht so modern und großzügig, wie in Casas. Das Tierheim wird ganz

alleine von zwei Spaniern (Marta und ihrem Papa Joaquin)  betreut.

Und sie machen das großartig und mit sehr viel Herz!  Die Hunde wirkten trotz wenig

Platz sehr gepflegt und zufrieden. Nicola Mügge  hat sich dem Tierheim Amalos verschrieben und auch wir versuchen, - mit Unterstützung von Nicola, dort zu helfen, um für den  einen oder anderen Hund in Deutschland eine Familie zu finden.

 

Unsere  liebe Merlin verliebte sich hier in Ihren neuen Hund � Paloma.

Eine hübsche, weiße Galga.

 

Mein Highligt ist und war natürlich Zara. Die Maus fand ich schon auf

den Fotos der Homepage zuckersüß.  Leider stellte sich im Refugio heraus, dass

sie sehr,  sehr ängstlich ist. Mit Jessi,  der Tierheimleiterin an meiner Seite-

geling es aber, Zara näher kennenzulernen. Jessi vertrauen einfach alle

Hunde! Was soll ich sagen ?  Ich war sofort verliebt und Zara kommt am 23.04.2016

nach Deutschland. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich Frau (Zara) Leander entwickeln wird.

 

 

Ich glaube,  man kann nicht nach Hause fahren, ohne ein paar Hunde auf

seiner persönlichen Herzensliste zu haben. Und die haben wir sicher alle ;)

Ich habe unheimlich viele tolle Eindrücke sammeln dürfen,  vielen Dank

für diese Chance!

 

Ich kann nur jedem empfehlen, einmal selbst hin zu fahren.

 

 

 

Casas, ich komme wieder, keine Frage - bis die Tage!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirsten Wagner

 Besuch September 2015

 

 

Wie ist es so, wenn man als Tierheimleiterin von Pfungstadt das befreundete Tierheim in Casas Ibanez besucht. Ja, es ist irgendwie anders und doch ähnlich. Nachdem ich den Flug erstaunlich gut weggesteckt habe, habe ich so nicht vermutet, ging es noch etliche Kilometer kurvenreich nach Casas Ibanez. Dank unserem Fahrer Bernd musste ich keine Straßenkarte lesen, dass hätte mein Magen nicht verkraftet. Das Hotel, typisch spanisches Hotel, der Fernseher laut und grell, Ausmaße einer Torwand, die Menschen gesellig, freundlich und laut. Nach einem minimalistischem Frühstück ging es am nächsten Morgen ins Refugio. Eine wundervolle Begrüßung einiger Fellnasen, die ihm Hof spielten und verweilten. Eine herzliche Begrüßung mit Jessica, der Tierheimleiterin Vorort, dann eine kleine Führung um den Überblick zu bekommen. Dann schnappte ich mir den Koteimer und die Schaufel und ab ins erste Gehege zu den Galgos.  Neben dem Säubern ist es eine prima Sache, die Hunde kennenzulernen. Wie reagieren sie auch mich, die einen mutig und keck „Leute, eine neue Putze und Futtergeberin“, manche anderen „ach herrje, was ist das, riecht anders, spricht anders, lächelt mich an, Hilfeeee“.  Nachdem ich alles soweit in Ordnung gebracht hatte, setzte ich mich dazu und wartete ab. In zweier Reihen standen sie vor mir, beschnüffelten mich, holten sich Streichler ab oder blieben skeptisch auf Abstand.  In weiteren Zwingern ging es ähnlich ab.  Es war sehr heiß und die Fliegen haben uns gepiesakt, ratz fatz waren etliche Fliegenfänger aufgehängt, die Wirkung glich einem Magnet. Nach dem Putzen stand Gassi gehen an, ich wollte gerne einige Hunde draußen erleben, gerade die Angsthunde. Der Lärmpegel im Tierheimgebäude ist immens hoch und stresst die Hunde sehr, so dass es auch immer wieder zu Aggressionen kommt. Verständlicherweise. Erstaunlicherweise oder vielleicht deshalb waren sie unterwegs deutlich relaxter und zugänglicher.  Wir waren noch weitere 2 Tage dort, mit ähnlichem Ablauf, meine Vereinskollegen haben viele Hunde fotografiert, so dass wir viele schöne Bilder für unsere Homepage mitnehmen konnten. Wir haben uns einige Hunde angeschaut um neue Texte schreiben zu können und so den Interessenten wissenswertes über die Hunde sagen zu können. Alles in allem habe ich mich wohl gefühlt, habe viele Eindrücke mit nach Hause genommen, werde dem einen oder anderen Hund sicherlich eine Pflegestelle anbieten und somit eine Familie suchen, wo er sein Leben leben darf. UND ich werde wieder dort sein, irgendwann: neue Hunde kennenlernen, sauber machen, herrlich nach Hund duften, rote sandige Pfotenabdrücke überall auf den Klamotten haben, seelig süß nach einer heißen Dusche ins Bett fallen und alles Revue passieren lassen. Das ist mein Leben.

 

Reisebericht Birgitt Röder

 

 

Aller guten Dinge sind Drei…

-September 2015 – war nun mein dritter Besuch im Refugio

 

Es ist immer wieder aufregend und spannend zu planen, zu organisieren und wenn man dann in Valencia aus dem Flieger steigt, kann es gar nicht schnell genug zum Auto gehen um nach Casas zu kommen. Noch schnell ein Ankunftsbild mit dem Team und ab geht es in die „Berge“, Casas entgegen.

Schnell ins Hotel, einchecken, umziehen und auf zu den Hunden.

 

Ein ziemliches Gewusel begrüßte uns. So viele kleine, junge und fröhliche Hunde standen am   Tor und Jessi kam auch gleich um uns zu begrüßen.  Die jüngsten Bewohner wurden beknuddelt, Welpen welche in der „Hundeklappe“ vor dem Tierheim anonym abgegeben wurden. Einer süßer wie der andere. Und dann kommt der Moment wo man die Tür öffnet und durch den Gang geht, bekannte Gesichter sieht die schon so lange und sehnsüchtig warten. Neuzugänge seit dem letzten Besuch, die man nur von Bildern kennt. Aber es ist als kennt man sie schon ewig. Noch ganz frische Neuzugänge, wie z.b. Daza, Buri und Mansa, 3 Schäferdamen im gehobenen Alter. Jede auf ihre Art ganz bezaubernd und liebevoll und dankbar für jede Zuwendung. Zwischendrin z.b. Shoco, der sich toll entwickelt hat und nur auf die  richtigen Menschen wartet. Unsere Langzeitinsassen wie Barney, Rocky und Sultan. Sie gehören leider einer Rasse an, welche nicht nach Deutschland einreisen dürfen. Und so schaut man immer wieder in diese Augen und hofft, es kommen doch noch die richtigen Menschen und holen sie oder das die Gesetze werden endlich geändert – nur ein kleiner Wunsch von vielen.

 

Jessi war noch mit ihrer Arbeit beschäftigt und so lies sie immer das Rudel aus dem Zwinger, welchen sie gerade reinigt und fertig macht. Ich war schon im Auslauf als das „Galgorudel“ raus durfte.

Mit ihnen zusammen lebt Beth,  eine bezaubernde, aber pfiffige Podenca. Alle nutzten den Auslauf ausgiebig um zu toben, zu rennen und dann Neugierig die Menschengruppe zu beschnuppern und sich Streicheleinheiten ab zu holen.

 

Den Abend haben wir dann bei leckerem Essen und Trinken ausklingen lassen, denn das ist auch Casas.

 

Der Samstag startete recht kühl, aber sonnig. Also ab zu den Hunden, weiter die Kamera im Anschlag. „Unsere“ Jungs haben sich ganz liebevoll um das Drumherum gekümmert: da wurde sauber gemacht, Fliegenfänger installiert, die Bäume gegossen und auch neue gepflanzt. Sonnenschutz angebracht, zwischendurch immer mal Hundeknuddeln und uns Mädels helfen.

Wir haben uns um die Bilder, Daten und noch mehr Knuddeln gekümmert, Reisekandidaten wurden ausgiebig kennengelernt und auf Gassirunden mitgenommen.

Ich habe das neu gestaltete Gelände bestaunt. Das riesen Gelände wurde zweckmäßig aufgeteilt, so dass immer mehrere Gruppen oder auch Einzelkandidaten raus können. Eine Gruppe hat nun direkt aus dem Zwinger raus einen Durchgang in ein eigenes Außengelände. Hier lernte ich Cloe und Teja kennen. Zwei junge Hündinnen die einfach nur bezaubernd sind. Für Freunde von Lauf- und Jagdhunden wären sie die idealen Begleiter. Fermin, das Kraftpaket, Greta die neugierig ist, aber Menschen erst einmal in Ruhe kennen lernen möchte. Die Bildschöne Cecilia, eine noch etwas zurückhaltende Podenca.

 

Neben ein paar Erledigungen waren wir auch das „Protectora Amalos“ besuchen. Geführt wird dieses private Tierheim von zwei tollen Menschen: Marta und ihrem Papa Joaquin. Über 80 Hunde werden hier derzeit betreut und liebevoll versorgt. Eine tolle Leistung der beiden, die wir gerne unterstützen wollen.

 

Die beiden nächsten Tage vergingen wie im Flug. Viele Bilder und Videos wurden gemacht und noch viel mehr Streicheleinheiten verteilt. Leider kommt man gar nicht dazu, allen Hunden so viel Aufmerksamkeit zu widmen wie man gerne möchte. Dazu ist die Zeit einfach zu kurz. Aber wie immer werden Versprechen gemacht.  Versprechen, das wir für sie ein schönes Zuhause finden. Eines, in dem sie nicht in einem Zwinger, auf hartem Boden leben müssen. Eines, in dem sie nur ihren Menschen haben, der sie liebt und mit ihnen bis ans Ende der Welt geht.

 

Bis Bald wieder, in Casas

 

 

 

 

Impressionen

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Sommerflohmarkt-Treffen 2015 stand unter dem Motto: Zaunerweiterung im Refugio

 

Wie euch bekannt ist, hat unser Verein mit Sitz in Wiesbaden *El Refugio Casas Ibanez e.V.* vor 2 Jahren nach dem Umzug in das neue Refugio die finanziellen Mittel für die komplette Umzäunung aufgebracht. Das 11.000m²große Gelände konnte unter anderem mit Hilfe von Spenden eingezäunt werden, so dass unsere Hunde jeden Tag ihren Freilauf genießen können. Um Zank und ggf. Beißereien zu verhindern, konnte allerdings auch immer nur eine der Gruppen nach draußen. Da das Refugio voll ist, lebt eine Gruppe derzeit permanent im Freigelände (mit verfügbarer Behausung). Das machte die Situation nicht einfach. Um diese Lage zu verbessern und das sehr große Gelände besser nutzen zu können, entstand der Plan, die vorhandene Fläche mit mehreren Querzäunen zu unterteilen, so dass 4 Außengelände gleichzeitig genutzt werden können. In eines der nun separaten Gelände sollen später noch 3 oder 4 Unterbringungsmöglichkeiten für unsere Langzeitinsassen geschaffen werden, die derzeit allein oder zu Zweit einen Zwinger besetzen. 


Bei einem Besuch in Casas im Mai 2015 konnten 2 Vorstandsmitglieder (Bernd und Corinna) die ersten Pläne bereits einsehen. Als unsere spanischen Freunde zum Sommerflohmarkt-Treffen kamen, brachten Sie die konkreten Pläne, ebenso den Kostenvoranschlag mit. 


Man hatte dann auch die Zeit gefunden, in aller Ruhe über die geplanten Baumaßnahmen zu diskutieren und wir beschlossen gemeinsam den Bau und die Finanzierung. Wir wurden gestern angenehm überrascht, als wir die Fotos erhielten, dass die Zäune schon so gut wie stehen. Das hat uns alle sehr begeistert und wir freuen uns schon darauf, Mitte September bei dem nächsten Casas Besuch, den wir dieses mal sogar mit 8 Personen des Teams abstatten, das neue Gelände zu begutachten

.
Spenden:
Wir würden uns natürlich sehr über die eine oder andere Spende für die Zaunerweiterung freuen.

 

Vielen Dank an unsere bisherigen und zukünftigen Unterstützer

Im Namen der Casas-Hunde ein großes DANKE


Euer Team vom RCI

 

 

 

 

 

 

 

Umzug im Juli 2013

 

 

   

 

 

Ankunft im neuen Tierheim

 

 

  

 

  

 

Bauphase

 

 

  

 

 

Planung

 

 

  

 

 

 

 

 

 

Auch Flohmärkte werden veranstaltet, zu Gunsten des Refugios...

 

 


 

   

 

 ...und das alles von spanischen Schulkindern.

Auch ein "Tag der offenen Tür" soll dazu beitragen, die spanische Bevölkerung rund um das Thema
Tierschutz aufzuklären. Es kamen einige Schulklassen zu Besuch. Die Kinder waren begeistert
und spielten mit den Hunden. Auch gab es eine Filmvorführung; es wurde an einem Abend ein
Kino gemietet und der Film "Die neuen Abenteuer von RinTinTin" gezeigt. Auch diese Vorstellung
war gut besucht und wir konnten einen Beitrag zum Erhalt des Tierheims und zur Versorgung der
Tiere beisteuern.


 

 

 

 

Trotz der Aktivitäten zum Neubau des neuen Tierhimes,wurde die Aufklärungsarbeit in Bezug auf Tierschutz nicht vernachlässigt.Hier ein paar Bilder von Schulkindern die unmittelbar nach dem Umzug in das neue Refugio eingeladen wurden, und sich rege  zum Thema Tierschutz beteiligten.Die Begeisterung beim anschließenden Gassigang war groß

 

 

 

 

 

 

 

 

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